„Celler Scene“

Wissen, was los ist ...

LANDKREIS CELLE
Meldungen im Juni 2020

Dienstag, 30. Juni 2020

Bildungsordner für Neuzugewanderte –
Vorbereitung auf den Weg in die Arbeitswelt

CELLE.  Der Erfolg von Beratungsgesprächen, Qualifizierungsmaßnahmen und Bewerbungen hängt auch von einer guten Vorbereitung ab. Dazu gehört das Bereithalten aller nötigen Unterlagen - von der Arbeitserlaubnis über Sprachzertifikate und Zeugnisse bis zum Lebenslauf. Hier setzt der neue Bildungsordner an. „Er ist ein gutes Kompendium, das Neuzugewanderten, die sich oft mit der bei uns anfallenden Papierflut schwertun, an die Hand gegeben wird, um die Papiere ordentlich abzuheften und im Bedarfsfall schnell zur Hand zu haben", stellt der Geschäftsführer der „Technische Ausbildungsstätten“, Andreas Schröder fest. Der Ordner enthält außerdem Informationen zu Ansprechpartnern auf dem Weg in Arbeit, zum Sprachkurssystem und zu den Angeboten der Berufsbildenden Schulen. Damit können Neuzugewanderte ihre Kenntnisse einordnen und ihren weiteren Bildungsweg planen. Das erleichtert Übergänge in anschlussfähige Angebote und beschleunigt insgesamt die Integration in Arbeit.

Der neue Bildungsordner ist ein gemeinsames Projekt von Landkreis Celle, Stadt Celle, „Jobcenter im Landkreis Celle“, „Agentur für Arbeit Celle“, Bildungsträgern, Beratungsstellen und kommunalen Integrationsbeauftragten. „Dadurch, dass so viele Stellen an der Entwicklung und Ausgestaltung des Bildungsordners beteiligt waren, ist ein Arbeitsinstrument entstanden, das sich den Erfordernissen der Akteure vor Ort anpasst“, sagt die Initiatorin des Projekts, Sabine Heydecke vom „Team Migration und Integration“ im Landkreis Celle. In der ersten Auflage werden zunächst 1.000 Ordner bereitgestellt.

Die Ausgabe der Ordner beginnt ab sofort im Rahmen einer vom „Jobcenter“ ausgeschriebenen und vom Bildungsträger Konfides durchgeführten Qualifizierungsmaßnahme. Dort können die Ordner individuell bestückt, Lebensläufe erstellt und bereits vorhandene Unterlagen eingeheftet werden. Außerdem gibt es Informationen zur Nutzung der Jobbörse, zum Arbeitsrecht und zu Werten und Normen am Arbeitsplatz. Marcus Fohl, Team-Leiter „Migration und Flucht“ im „Jobcenter“, sieht darin einen guten Weg, dass der Ordner auch von den Neuzugewanderten gut angenommen und häufig genutzt wird.

Eschede:
Bücherbus macht Sommerpause –
Letzte Tour am 16. Juli –
„Onleihe“-Angebot jederzeit verfügbar

LANDKREIS CELLE.  Mit Beginn der Schulferien stellt der Bücherbus seinen Betrieb wie jedes Jahr vorübergehend ein. Die Pause wird vom Team der Fahrbücherei unter anderem für die technische und inhaltliche Überholung des Fahrzeugs, die Vorbereitung neuer Angebote sowie Arbeiten am Bestand genutzt. Die letzte Fahrt (Tour 8) der rollenden Bibliothek findet am Donnerstag, 16. Juli 2020 (erster Ferientag), statt. Für etwaige Schlechtwettertage sollten sich alle Leser vorausschauend jetzt noch mit Lesefutter und/oder Hörbüchern, DVD-Filmen sowie Konsolen- bzw. Gesellschaftsspielen eindecken. Die Leihfrist erstreckt sich einheitlich bis zur ersten planmäßigen Ausleihe nach der Sommerpause.

Wer nach dem letzten Bücherbus-Termin aus dem Bestand der Kreisfahrbücherei entleihen möchte, kann weiterhin gerne rund um die Uhr im Internet-Katalog (www.kfb-celle.de) recherchieren und bestellen. Die Leserinnen und Leser müssen sich nur nach Eschede aufmachen, um die bereitgestellten Medien dort abzuholen. „Während der Ferien ist das Büro nur vom 3. bis 14. Juli nicht besetzt, ansonsten steht das Kreisfahrbücherei-Team werktags von 08:30 bis 12:30 Uhr zur Verfügung", sagt Johannes von Freymann, Leiter der Kreisfahrbücherei. Eine vorherige telefonische Anmeldung ist aber weiterhin notwendig.

Rund um die Uhr - und das auch während der Schließungszeit - steht zusätzlich das „Onleihe"-Angebot im Internet zur Verfügung. Jeder, der einen gültigen Leser-Ausweis der Kreisfahrbücherei besitzt (eine separate Anmeldung ist nicht nötig), kann sich kostenlos E-Books, aktuelle E-Papers (unter anderem „FAZ“, „Süddeutsche Zeitung“, „Spiegel“, „Handelsblatt“), zahlreiche E-Magazines, E-Audios (zum Beispiel spannende Hörbücher für den Urlaub) und E-Videos von jedem Ort der Welt mit Internet-Anschluss herunterladen. Benötigt werden dazu der heimische bzw. ein Urlaubs-PC bzw. E-Book-Reader, Tablet oder Smartphone. Nähere Informationen und Links zu einer „Onleihe“-Hilfe finden sich auf der Homepage der Kreisfahrbücherei (www.kfb-celle.de).

Ab Montag, 24. August 2020 (Tour 5), ist dann die rollende Bibliothek in den letzten Ferientagen wieder nach Fahrplan unterwegs. Die eingeschränkte Nutzung wird wegen der Corona-Lage voraussichtlich beibehalten.

Nähere Informationen sind unter der Tel. (05142) 1620 oder im Internet unter www.kfb-celle.de erhältlich.

Freitag, 26. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Keine erkrankte Person im Landkreis Celle –
Bericht wird vorerst eingestellt

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Seit dem 2. März hat der Landkreis täglich über die Situation zu SARS-CoV-2 berichtet. Ziel war es, die Celler umfänglich über den aktuellen Status des Infektionsgeschehens zu informieren. Seit heute gibt es keine akut erkrankte Person mehr. Deshalb stellt der Landkreis diesen Statusbericht vorerst ein. Sollte sich eine deutlich veränderte Lage ergeben, wird dieser Bericht wieder aufgenommen. „Damit es keinen erneuten Ausbruch oder eine Ausbreitung gibt, ist es weiter wichtig, das Abstandsgebot und auch die Maskenpflicht aufrecht zu erhalten", sagt Landrat Klaus Wiswe.

Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 220 (Stand: 26. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 205. Verstorben sind 15 Personen.

Die Zahl gibt die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 131, Samtgemeinde Wathlingen: 11, Winsen/A.: 8, Samtgemeinde Flotwedel: 15, Südheide: 7, Bergen: 14, Lohheide: 2, Hambühren: 18, Eschede: 2, Samtgemeinde Lachendorf: 9, Wietze: 1, Faßberg: 2

Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit noch 31 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Kostenlose Online-Angebote zum Deutschlernen –
Neuer Info-Flyer ab sofort erhältlich

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Digitales Lernen ist durch die Corona-Pandemie verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Es hilft, Zeiten zu überbrücken, in denen Präsenz-Unterricht nicht möglich ist, und bietet Material für abwechslungsreiches Üben und Vertiefen von Lernstoff.

Die Regionale Sprachförder-Koordinatorin im Landkreis Celle hat für einen neuen Info-Flyer aus der großen Anzahl an Deutschlern-Angeboten im Internet empfehlenswerte Seiten ausgewählt: von der intuitiv zu bedienenden Alphabetisierungs-App über durchgehende Deutschkurse für Anfänger und Fortgeschrittene bis zur App für die Erstellung eines Fachwörterbuchs für den Beruf. Es kann dadurch mit Filmen, leichten Nachrichten, Musik, Online-Spielen und Materialen zum Ausdrucken gelernt werden.

Der Flyer richtet sich sowohl an Menschen, die ihre Deutsch-Kenntnisse verbessern wollen, als auch an Ehrenamtliche und Lehrkräfte, die auf den ausgewählten Seiten viele Anregungen zur Unterrichtsgestaltung finden.

Die Flyer sind kostenlos im Sozialamt des Landkreises – Sabine.Heydecke@LKCelle.de, Tel. (05141) 916-4054 – oder unter www.landkreis-celle.de erhältlich.

Donnerstag, 25. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Zahl der Quarantänen jetzt bei 32

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der Quarantänen liegt heute bei 32 (Stand: 25. Juni 2020., 14:00 Uhr). Ansonsten haben sich die Zahlen im Vergleich zu gestern nicht verändert.

Mittwoch, 24. Juni 2020

Gesunde Zähne von Anfang an –
Eltern können sich telefonisch vom „Jugendzahnärztlichen Dienst“ beraten lassen

CELLE.  Der „Jugendzahnärztliche Dienst“ des Landkreises Celle bietet ab sofort für Eltern telefonische Beratungen zur Kariesvorbeugung bei Kindern an. Unter Tel. (05141) 916-5042 sind die Mitarbeiterinnen werktags von 08:00 bis 12:00 Uhr zu erreichen.

„Die regelmäßige und gründliche, häusliche Mund- und Zahnpflege ist in Corona-Zeiten besonders wichtig“, sagt Dr. Christine Köthe, Zahnärztin beim Gesundheitsamt. Ein gesunder Mund trägt zu einer guten Immun-Abwehr bei. Beim Zähneputzen benötigen die Kinder die Unterstützung der Eltern. Diese sollten bis weit ins Grundschulalter die Zähne ihrer Kinder, insbesondere abends vor dem Schlafengehen, von allen Seiten nachputzen. Die zahngesunde Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Bestens geeignet als Durstlöscher ist Wasser. „Bitte suchen Sie mit Ihrem Kind regelmäßig Ihre Hauszahnärztin beziehungsweise Ihren Hauszahnarzt zur Kontrolle und individuellen Prophylaxe auf“, empfiehlt Dr. Köthe außerdem.

Normalerweise sind die Mitarbeiterinnen des „Jugendzahnärztlichen Dienstes“ täglich in Kindergärten und Schulen unterwegs. Dort vermitteln sie altersgerechtes Wissen rund um die Zähne, es gibt praktische Zahnputz-Übungen und zahnärztliche Vorsorge-Untersuchungen werden angeboten. Jedoch können diese Aktivitäten zur gleichmäßigen Betreuung und Förderung der Kinder direkt vor Ort in den Einrichtungen auf Grund der aktuellen Pandemie-Lage derzeit leider nicht stattfinden. Auch das tägliche Zähneputzen in der Kindertagesstätte ist aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen häufig nicht möglich, weshalb die telefonische Beratung Eltern Unterstützung bieten soll.

Dienstag, 23. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Derzeit 37 Personen in  Quarantäne

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahlen haben sich im Vergleich zu gestern nicht verändert, abgesehen von der Zahl der Quarantänen (Stand: 23. Juni 2020, 14:00 Uhr). Derzeit sind 37 Personen unter Quarantäne gestellt.

Montag, 22. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Nur noch eine akut erkrankte Person im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt seit fünf Tagen bei 220 (Stand: 22. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 194. Verstorben sind 15 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 131 (1), Samtgemeinde Wathlingen: 11 (0), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (0), Eschede: 2 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei eins. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 40 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Freitag, 19. Juni 2020

Corona-Verordnung ändert sich ab Montag –
Beschränkungen bei Freizeit-Aktivitäten und Vereins-Zusammenkünften werden gelockert

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Am Montag, 22. Juni 2020, treten unter einzuhaltenden Auflagen diverse Änderungen und Lockerungen der bisherigen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Die genauen Auflagen können der Verordnung des „Niedersächsischen Sozialministeriums“ entnommen werden; diese finden Sie unter www.landkreis-celle.de.

Die Dokumentationspflicht der personenbezogenen Daten bleibt zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten wichtiger Bestandteil der aktualisierten Verordnung. Betriebe müssen sicherstellen, dass die Daten richtig sind. Eine Pflicht, zur Kontrolle den Personalausweis einzusehen, besteht jedoch nicht.

Unverändert ist das Einhalten der Abstände von Mensch zu Mensch – anderthalb Meter, teilweise auch zwei Meter – von entscheidender Bedeutung. Nur in Ausnahmefällen kann das Tragen einer Maske diese Pflicht ersetzen. Der Landkreis hat wesentliche Neuerungen hier noch einmal zusammengefasst:

Grillen und Picknicken in der Öffentlichkeit

Grillen und Picknicken in der Öffentlichkeit ist in der Größe bis zehn Personen wieder zulässig. Generell sind Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit bis zu zehn Personen wieder zulässig.

Vereins-Zusammenkünfte

Vereins-Zusammenkünfte sind unter Auflagen wieder zulässig. Sitzungen und Zusammenkünfte von öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie Vereinen, Initiativen und andere ehrenamtlichen Zusammenschlüsse sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die nicht dem eigenen Hausstand angehört, einhält. Darüber hinaus bleiben Zusammenkünfte in Vereins- und Freizeit-Einrichtungen sowie alle öffentliche Veranstaltungen weiterhin verboten.

Großveranstaltungen

Großveranstaltungen bleiben auf Grund der Absprachen auf Bundesebene nun wenigstens bis zum 31. Oktober 2020 verboten. Gleiches gilt für Volksfeste, Kirmes-Veranstaltungen, Festivals, Dorf,-Stadt-, Straßen- und Schützenfeste und ähnliche Veranstaltungen.

Schulbetrieb

Der Schulbetrieb wird weiter geöffnet und ist nun mit geteilten Lerngruppen mit bis zu 16 Schülern möglich. Verabschiedungsfeiern, Projektwochen, Sportveranstaltungen usw. sind mit Einschränkungen zulässig. Untersagt sind z. B. noch Gesangs- und Orchester-Aufführungen sowie Schulfahrten.

Kulturelle Veranstaltungen

Kulturelle Veranstaltungen sind unter Einschränkungen möglich. Diese Vorschrift wurde nun erweitert: Die Durchführung und der Besuch einer Veranstaltung, insbesondere einer kulturellen Veranstaltung wie zum Beispiel einer Aufführung der darstellenden Künste, der Musik oder der Literatur, und der Besuch eines Kinos sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Veranstaltung sowie während der Veranstaltung einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand noch zu einer gemeinsamen Gruppe von nicht mehr als zehn Personen gehört, einhält. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher darf 250 Personen nicht übersteigen. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat sicherzustellen, dass jede Besucherin und jeder Besucher sitzend an der Veranstaltung teilnimmt. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts und der Zu- und Abfahrt sowie Hygiene-Maßnahmen für den Besuch der Veranstaltung zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus zu vermindern. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat den Familiennamen, den Vornamen, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer jeder Besucherin und jedes Besuchers sowie Datum und Uhrzeit der Veranstaltung zu dokumentieren und diese Daten für die Dauer von drei Wochen nach Beendigung der Veranstaltung aufzubewahren, damit eine eventuelle Infektionskette nachvollzogen werden kann; andernfalls darf der Zutritt zur Veranstaltung nicht gewährt werden. Die Dokumentation ist dem Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen. Spätestens einen Monat nach Beendigung der Veranstaltung sind die Daten der jeweils betreffenden Person zu löschen. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen hat die Veranstalterin oder der Veranstalter sicherzustellen, dass jede Besucherin und jeder Besucher eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt. Für ein gastronomisches Angebot während einer Veranstaltung gelten die Regelungen für Restaurationsbetriebe. Für Veranstaltungen, die ausschließlich von Personen in geschlossenen Fahrzeugen besucht werden, gelten die Regelungen für Autokinos und Autokonzerte.

Messen und Spezialmärkte

Messen und Spezialmärkte sind ab dem 31. August 2020 erlaubt. Diese können unter den üblichen Auflagen und mit dem Vorbehalt des Widerrufs in Bezug auf die Entwicklung des Infektionsgeschehen und mit weiteren Auflagen zugelassen werden.

Sport im Freien

Beim Sport im Freien sind bis zu 50 Zuschauer wieder zulässig, wenn jede Zuschauerin und jeder Zuschauer einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört, einhält. Maximal dürfen 250 Personen im Freien zuschauen, dann sind die Regelungen wie bei kulturellen Veranstaltungen einzuhalten. Für den Profisport-Bereich sind weiterhin keine Zuschauer zugelassen.

Kinder- und Jugendfreizeiten mit Übernachtung

Kinder- und Jugendfreizeiten mit Übernachtung sind für Gruppen mit bis zu 16 Personen gelockert. Diese Regelung wird auf Jugendherbergen usw. erstreckt. Für Camping-Plätze gibt es keine besonderen Einschränkungen mehr.

Stadtführungen

Stadtführungen sind nun unabhängig von der Personenzahl möglich: Eine Stadtführung ist unter freiem Himmel zulässig. Die Stadtführerin oder der Stadtführer hat sicherzustellen, dass jede teilnehmende Person von jeder anderen Person einen Abstand von mindestens anderthalb Metern einhält. Jede teilnehmende Person ist verpflichtet, während der Stadtführung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Für Führungen durch Natur und Landschaft, Freilichtmuseen, Parks und Gärten gilt dies entsprechendes.

Saunen, Schwimm- und Spaßbäder

Der Betrieb und die Nutzung sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand gehört, einhält. Die Betreiberin oder der Betreiber einer entsprechenden Einrichtung ist darüber hinaus verpflichtet, Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Beachtung des Abstandsgebots bei Ansammlungen von Personen zu treffen, insbesondere im Bereich der Umkleide-Einrichtungen und Duschen. Die Betreiberin oder der Betreiber der Einrichtung hat Hygiene-Maßnahmen zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus zu vermindern. Für die auf dem Gelände der Einrichtung gelegenen Verkaufsstellen und Restaurationsbetriebe gelten die „Regelungen Restaurationsbetriebe“.

Buffets ohne Selbstbedienung

Buffets ohne Selbstbedienung in Restaurationsbetrieben sind wieder zulässig. Auch hier dürfen nun wieder bis zu zehn Personen einer gemeinsamen Gruppe gemeinsam an einem Tisch sitzen, unabhängig von den Hausständen. Ein Abstand von zwei Metern zwischen den Tischen ist nicht mehr notwendig.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Kfz-Zulassungsstelle führt Online-Terminvergabe ein –
Bürger können Möglichkeit ab sofort nutzen

CELLE.  Die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Celle bietet Bürgern ab sofort die Möglichkeit, Termine zur An- oder Abmeldung eines Kraftfahrzeuges online zu buchen. Dies geschieht über die Website des Landkreises unter www.landkreis-celle.de oder direkt auf www.terminland.de.

Die Zulassungsstelle war in den vergangenen Wochen durch die hohe Nachfrage nach Terminen per Telefon stark ausgelastet, weshalb längere Wartezeiten nicht vermieden werden konnten. Durch die neue Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung werden personelle Ressourcen eingespart, die nun wieder für die Zulassung vor Ort eingesetzt werden können.

Der Landkreis Celle weist darauf hin, dass Termine auf Grund der aktuellen Pandemie-Lage nur nach vorheriger Vereinbarung vergeben werden können. Sollten Termine in der Online-Buchungs-Software als nicht mehr verfügbar angezeigt werden, sind diese bereits belegt. Auf telefonische Nachfragen zu einem nicht mehr verfügbaren Termin sollte deshalb verzichtet werden, damit es dadurch nicht zu neuerlichen Verzögerungen des Arbeitsablaufs in der Kfz-Zulassungsstelle kommt.

Situationsbericht Covid-19-Virus:
48 Menschen in Quarantäne

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Im Vergleich zu gestern gibt es kaum Änderungen. Lediglich die Zahl der Quarantänen ist verändert und liegt derzeit bei 48 Personen.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben

„Covid-19“-Krisenstab vorläufig aufgelöst –
Landrat und Erster Kreisrat ziehen positive Bilanz

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Am 6. März 2020 wurde die erste Infektion mit dem Corona-Virus im Landkreis Celle bestätigt, daraus wurde schnell wie in ganz Deutschland eine größere Herausforderung. Als Reaktion darauf setzte Landrat Klaus Wiswe am 24. März den Krisenstab ein. „Es war eine sehr herausfordernde und anstrengende Zeit. Insgesamt haben wir aber die Herausforderungen sehr gut bewältigt“, so der Landrat. Wegen der der rückläufigen Zahlen, gestern waren es noch sechs akut Erkrankte, beendete der Krisenstab zum 16. Juni 2020 zunächst seine Arbeit.

Bis heute sind in Celle 220 bestätigte Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Gesundheitsamt verzeichnet worden. „Wir haben im Landkreis Celle ein im Vergleich zu manch anderen Landkreisen gemäßigtes Pandemiegeschehen gehabt", sagt Erster Kreisrat Michael Cordioli, der als Leiter des Krisenstabes fungiert hat. Um die Infektionsketten zu unterbrechen, wurden im Landkreis Celle 1400 Test durchgeführt. Im Gesundheitsamt des Landkreises Celle zudem seit Mitte Mai Kräfte der Bundeswehr und ein Containment-Scout des „Robert-Koch-Instituts“ zur Kontaktnachverfolgung sowie zur Quarantäne-Überwachung eingesetzt. Bisher wurden 1.181 Quarantänen ausgesprochen.

Abseits der medizinischen Seite hat der Krisenstab sich um die Interpretation und Durchsetzungen der jeweils geltenden Verordnungen gekümmert. Es wurden rund 500 Anfragen der Bürgerinnen und Bürgern, der Medien und der Gemeinden per Mail und am Info-Telefon extern bis zu 120 Anrufen am Tag beantwortet. Außerdem waren in der Spitze bis zu 25 Mitarbeiter unterwegs, um in Geschäften und Betrieben um zur Einhaltung der Regelungen kontrollieren und zu beraten.

Das Vorgehen im Krisenstab wurde über die vergangenen Wochen eng abgestimmt mit Polizei, Rettungsdiensten und dem „Allgmeinen Krankenhaus“. Gleichzeitig hat der Krisenstab sich auch darum gekümmert, die Beschaffung von Schutz-Ausrüstung zu koordinieren. Insgesamt wurden 195.015 Hygiene-Artikeln davon 159.800 Schutzhandschuhe, 15.195 Schutzmasken sowie 15.200 Mund-Nase-Schutz-Masken ausgeteilt unter anderem an Rettungsdienste und Altenheime.

Wichtig war auch die Information der Öffentlichkeit. Dabei gab es von Anfang die Strategie einer hohen Transparenz, sowohl in den klassischen als auch den sozialen Medien. So hat der Landkreis von Beginn an tägliche Statusmeldungen und Informationen über die Verordnungen herausgegeben. Insgesamt wurden in dieser Zeit rund 120 Pressemitteilungen erstellt, normal sind etwa 100 für das gesamte Jahr.

Im Krisenstab sind mit den unterstützenden Kräften aus der gesamten Kreisverwaltung rund 12.000 Arbeitsstunden geleistet worden. „Ich bedanke mich für den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in dieser Zeit viel geleistet haben", sagt der Landrat. Die Beendigung der Arbeit des Krisenstabes darf aber nicht zu der Annahme verleiten, die Corona-Pandemie sei bereits bewältigt. Solange die Infektionszahlen niedrig bleiben wird lediglich die Arbeit in der normalen Dezernatsstruktur erledigt. Teilaufgaben sind in einer Stabsstelle beim Ersten Kreisrat zusammengefasst und auch das Gesundheitsamt wird nach wie vor die Kontaktnachverfolgung durchführen. „Wir werden das Geschehen auch nach der Auflösung des Krisenstabes weiter im Blick behalten, um gegebenfalls schnell reagieren zu können", sagt Wiswe.

Donnerstag, 18. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Noch 6 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt weiter bei 220 (Stand: 18. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 199. Verstorben sind 15 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 131 (5), Samtgemeinde Wathlingen: 11 (1), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (0), Eschede: 2 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 6. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 46 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
11 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 220 (Stand: 17. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 194. Verstorben sind 15 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 131 (6), Samtgemeinde Wathlingen: 11 (1), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (4), Eschede: 2 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 11. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 47 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Dienstag, 16. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
12 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 219 (Stand: 16. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Eine Person wurde zunächst falsch positiv getestet, daher wurde sie wieder aus der Statistik entfernt, so dass die Gesamtzahl um eins gesunken ist. Genesen sind inzwischen 192. Verstorben sind 15 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 130 (5), Samtgemeinde Wathlingen: 11 (1), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (6), Eschede: 2 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei zwölf. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 53 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Montag, 15. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
14 akut Erkrankte im Landkreis Celle –
63 Personen in Quarantäne

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahlen haben sich gegenüber Freitag, 12. Juni 2020, nicht verändert mit Ausnahme der verfügten Quarantänen. Diese liegen derzeit bei 63 (Stand: 15. Juni 2020. 14:00 Uhr).

Freitag, 12. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Eine weitere Person verstirbt nach Infektion –
14 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 220 (Stand: 12. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 191. Heute verstarb eine weitere Person nach einer Infektion mit SARS-CoV-2. Es handelt sich dabei um einen 59-Jährigen mit Vorerkrankungen. Verstorben sind damit 15 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 130 (6), Samtgemeinde Wathlingen: 11 (1), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (6), Eschede: 2 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 3 (1)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 14. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 58 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Mittwoch, 10. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
14 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 217 (Stand: 10. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 189. Verstorben sind bisher 14 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 129 (7), Samtgemeinde Wathlingen: 11 (1), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (6), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 14. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 59 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Dienstag, 9. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
13 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 216 (Stand: 9. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 189. Verstorben sind bisher 14 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 129 (7), Samtgemeinde Wathlingen: 10 (0), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (6), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 13. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 56 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Montag, 8. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Zwölf akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 215 (Stand: 8. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 189. Verstorben sind bisher 14 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 128 (6), Samtgemeinde Wathlingen: 10 (0), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 18 (6), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei zwölf. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 58 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Samstag, 6. Juni 2020

Änderungen in der Verordnung –
Landkreis passt Fragenkatalog an

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Das „Niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerium“ hat am Freitag, 5. Juni 2020, eine Verordnung erlassen, die die „Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus“ vom 8. Mai 2020 erneut in einigen Teilen ändert. Die Änderungen treten 8. Juni 2020 in Kraft.

Folgende Änderungen gibt es:

Bars und Pubs

Bars und Pubs können ab Montag öffnen. Sie müssen dabei die Auflagen beachten, die für Restaurationsbetriebe gelten.

Spielbanken

Hier darf an den Spielautomaten die Maske abgenommen werden und somit auch geraucht werden.

Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen, Erstkommunion, Firmung,
Konfirmation, humanistische Jugendfeier, Bar Mizwa

Bar Mizwa dürfen mit bis zu 50 Personen begangen werden. Andere private Feiern sind weiterhin nicht gestattet.

Indoor-Spielplätze und Schwimmbäder

Der Betrieb und die Nutzung von Indoor-Schwimm- und Spaßbädern sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens anderthalb5 Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand gehört, einhält. Die Betreiber einer entsprechenden Einrichtung ist darüber hinaus verpflichtet, Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Beachtung des Abstandsgebots bei Ansammlungen von Personen zu treffen, insbesondere im Bereich der Umkleideeinrichtungen und Duschen. Die Betreiberin oder der Betreiber der Einrichtung hat Hygienemaßnahmen zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern. Für die auf dem Gelände der Einrichtung gelegenen Verkaufsstellen und Restaurationsbetriebe gelten die Regelungen für Einkaufs-Center und Restaurationsbetriebe.

Duschen und Umkleidekabinen

Duschen und Umkleidekabinen und gemeinschaftlich genutzte Räume in Sportanlagen dürfen wieder genutzt werden.

Kulturelle Veranstaltungen

Kulturelle veranstaltungen mit bis zu 250 Personen im Freien sind zulässig. Die Durchführung und der Besuch einer kulturellen Aufführung im Freien wie zum Beispiel eine Aufführung der darstellenden Künste, der Musik oder der Literatur sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen des Geländes sowie beim Aufenthalt auf dem Gelände einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand gehört, einhält. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher der Aufführung darf 250 Personen nicht übersteigen. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat sicherzustellen, dass jede Besucherin und jeder Besucher sitzend an der Veranstaltung teilnimmt. Die Veranstalterin oder der Veranstalter ist darüber hinaus verpflichtet, Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts und der Zu- und Abfahrt sowie Hygienemaßnahmen zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern. Außerdem müssen der Familienname, der Vorname, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer jedes Besuchers sowie Datum und Uhrzeit der Veranstaltung dokumentiert und die Daten für die Dauer von drei Wochen nach Beendigung der Aufführung aufbewahrt werden, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann. Andernfalls darf der Zutritt zur Veranstaltung nicht gewährt werden. Die Dokumentation ist dem Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen.

Hotels, Ferienwohnungen Jugendherbergen, Camping-Plätze

Beherbergungsstätten und ähnliche Einrichtungen, sowie Hotels dürfen nur zu 80 Prozent ihrer Kapazität ausgelastet sein. Die Betreiber der Einrichtungen müssen ein Hygienekonzept erstellen und es der zuständigen Behörde auf Verlangen vorlegen. Saunen bleiben geschlossen, die Oberflächen von Türen, Türgriffen oder anderen Gegenständen, die durch das Publikum oder das Personal häufig berührt werden, sollen mehrmals täglich gereinigt werden und die Gäste durch schriftliche oder bildliche Hinweise aufgefordert werden, auf der Betriebsfläche und deren Umgebung einen Abstand von anderthalb Metern einzuhalten. Bei Speisen und Getränken gelten die Anforderungen an Restaurationsbetriebe.

Betreiber von Jugendherbergen, Familienferien- und Freizeitstätten, Jugendbildungsstätten und ähnlichen Einrichtungen dürfen nicht mehr als 80 Prozent der Zahl aller ihrer Betten gleichzeitig vermieten. Untersagt sind Gruppenveranstaltungen und -angebote und die Aufnahme von Gruppen. Dies gilt nicht für Heimvolkshochschulen. Die Betreiberin oder der Betreiber hat sicherzustellen, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen oder einem weiteren Hausstand gehört, einhält.

Ferienwohnungen und Ferienhäuser dürfen jeweils nur von einem Gast und dessen Mitreisenden aus seinem eigenen oder aus einem weiteren Hausstand genutzt werden.

Ein privater oder gewerblicher Vermieter, der jeweils mehr als eine Parzelle eines Camping-Platzes oder eines Wohnmobil-Stellplatzes oder jeweils mehr als einen Bootsliegeplatz vermietet, darf insgesamt nicht mehr als 80 Prozent der Zahl aller ihrer oder seiner Parzellen und Bootsliegeplätze auf dem Gebiet einer Gemeinde gleichzeitig vermieten. Unabhängig von diesen Anforderungen ist die Beherbergung auf Parzellen auf einem Camping-Platz oder auf Bootsliegeplätzen, die ganzjährig oder für die Dauer der Saison vermietet sind, gestattet.

Touristische Busreisen

Die Durchführung von und die Teilnahme an touristischen Busfahrten sind gestattet, wenn der Unternehmer sicherstellt, dass Personen im Fahrzeug, auch während des Ein- und Ausstiegs, sowie in den Wartebereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Beim Betreten und Verlassen des Fahrzeugs, ein Abstand von mindestens anderthalb Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Hausstand oder einem weiteren Hausstand gehört, eingehalten werden.Außerdem ist sicherzustellen, dass zwischen den Sitzplätzen von Fahrgästen, die nicht zum selben Hausstand oder einem weiteren Hausstand gehören, jeweils eine Sitzreihe unbesetzt bleibt. Die Unternehmerin oder der Unternehmer ist darüber hinaus verpflichtet, Hygienemaßnahmen zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern, und sich nach den „Gemeinsamen Empfehlungen des Omnibusgewerbes bei Wiederaufnahme des Busreiseverkehrs / Gelegenheitsverkehrs" vom 6. Mai 2020 richten. Die Unternehmer müssen sicherstellen, dass während der Nutzung des Fahrzeugs für die touristische Busreise die Klimaautomatik des Fahrzeugs auf eine Dauerventilation eingestellt ist, um einen stetigen Luftaustausch für die Fahrgäste zu gewährleisten. Auch in diesem Fall müssen Familiennamen, Vornamen, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer eines jeden Fahrgasts zu dokumentiert und die Daten für die Dauer von drei Wochen nach der Beendigung der Fahrt aufbewahrt werden, damit eine etwaige Infektionskette nachverfolgt werden kann. Anderenfalls darf die Dienstleistung nicht erbracht werden. Die Dokumentation muss dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vorgelegt werden. Spätestens einen Monat nach Beendigung der Fahrt müssen die Daten des betreffenden Fahrgastes gelöscht werden.

Heimbewohner

Die Einrichtungen haben ein Hygiene-Konzept aufzustellen, das Regelungen für das zeitweilige Verlassen der Einrichtung enthält.

Unabhängig von der neuen Verordnung gibt der Landkreis hier noch Informationen zu häufig gestellten Fragen:

Spielmannszüge, Chöre, Blasinstrumente

Diese dürfen unter freiem Himmel unter Einhaltung des Mindest-Abstands wieder proben. Die allgemeine Hygiene ist ebenfalls zu beachten. Auch Chöre und Posaunen-Chöre dürfen unter freien Himmel wieder proben. In geschlossenen Räumen darf wieder Einzelunterricht oder Unterricht in kleinen Gruppen mit bis zu vier Personen für Chöre / Gesang und Blasinstrumente stattfinden.

Schutzwände

Schutzwände stellen keinen Ersatz des Mindest-Abstands dar. Sowohl in Restaurationsbetrieben als auch bei Dienstleistern ist dies kein Mittel, um einen fehlenden Mindest-Abstand zu kompensieren.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Freitag, 5. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Noch 13 akut Erkrankte im Landkreis Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE.  In den vergangenen Tagen gab es immer wieder Fragen, warum die Zahl der Covid-19-Fälle beim „Robert-Koch-Institut (RKI)“ für Celle niedriger ist als vom Landkreis Celle angegeben. Nach dem Ergebnis der Überprüfung liegt der Grund für den dauerhaften Unterschied darin, dass im Landkreis Celle zu Beginn des Ausbruchs Familienmitglieder von Personen mit bestätigter Infektion nicht getestet wurden, wenn sie Symptome gezeigt haben, weil die geringen Testkapazitäten gezielt eingesetzt werden sollten. Das „RKI“ erfasst diese Personen zwar, veröffentlicht solche sogenannten epidemiologischen Fälle aber nicht, sondern berücksichtigt nur Fälle, bei denen ein bestätigter positiver Test vorliegt. Im Landkreis Celle gibt es sieben epidemiologische Fälle. Um diese Fälle wurde die Kreis-Statistik seit gestern bereinigt, sodass ab jetzt sieben Fälle weniger in den Zahlen dargestellt werden. Damit stimmen die Zahlen jetzt mit dem vom „RKI“ veröffentlichten Zahlen überein.

Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 209 (alt 216) (Stand: 5. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 182 (Alt 189). Verstorben sind bisher 14 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 126 (11), Samtgemeinde Wathlingen: 10 (0), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (0), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 14 (2), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 13. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 52 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Donnerstag, 4. Juni 2020

Sozialamt des Landkreises öffnet Türen wieder –
Besucher sollen Mund-Nasen-Bedeckung tragen

CELLE.  Das Sozialamt des Landkreises Celle öffnet ab Montag, 8. Juni2020, wieder seine Türen für Kunden. Bürgerinnen und Bürger können ab diesem Zeitpunkt wieder ohne vorherige Termin-Absprache zu den jeweiligen Sachbearbeitern im Gebäude Am Französischen Garten 3 zu den normalen Öffnungszeiten vorbeikommen. Diese sind montags und dienstags von 08:00 bis 16:00 Uhr, mittwochs und freitags von 08:00 bis 13:00 Uhr und donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr.

Um die Mitarbeiter und Besucher zu schützen, wurden Spuckschutzwände und Desinfektionmittel-Spender aufgestellt. Die Besucher werden dringend gebeten, das Sozialamt nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung zu betreten und so weit es geht, auf das Einhalten eines Abstandes von anderthalb Metern zu anderen Personen zu achten.

Für die übrigen Ämter der Kreisverwaltung gilt zunächst die jetzige Regelung weiter, nach der persönliche Termine nur nach vorheriger Absprache erfolgen. Dies gilt inbesondere für das Straßenverkehrsamt. Alle Informationen gibt es auf der „Corona“-Seite des Landkreises Celle.


Situationsbericht Covid-19-Virus:
Landkreis bereinigt Statistik nach Regeln des „RKI“

CELLE / LANDKREIS CELLE.  In den vergangenen Tagen gab es immer wieder Fragen, warum die Zahl der Covid-19-Fälle beim „Robert-Koch-Institut (RKI)“ für Celle niedriger ist als vom Landkreis Celle angegeben. Nach dem Ergebnis der Überprüfung liegt der Grund für den dauerhaften Unterschied darin, dass im Landkreis Celle zu Beginn des Ausbruchs Familienmitglieder von Personen mit bestätigter Infektion nicht getestet wurden, wenn sie Symptome gezeigt haben, weil die geringen Testkapazitäten gezielt eingesetzt werden sollten. Das RKI erfasst diese Personen zwar, veröffentlicht solche sogenannten epidemiologischen Fälle aber nicht, sondern berücksichtigt nur Fälle, bei denen ein bestätigter positiver Test vorliegt. Im Landkreis Celle gibt es sieben epidemiologische Fälle. Um diese Fälle wurde die Kreis-Statistik heute bereinigt, so dass ab jetzt sieben Fälle weniger in den Zahlen dargestellt werden. Damit stimmen die Zahlen jetzt mit dem vom „RKI“ veröffentlichten Zahlen überein, wenn die aktuellen Fälle dort ebenfalls eingepflegt sind.

Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 209 (Alt 216) (Stand: 04.06.2020, 14.00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 180 (Alt 188). Verstorben sind bisher 14 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 126 (11), Samtgemeinde Wathlingen: 10 (0), Winsen/A.: 8 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 15 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (1), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 14 (2), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 14. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 46 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Mittwoch, 3. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Zahl der Gesamtinfektionen stabil –
188 sind genesen

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt den zweiten Tag stabil bei 213 (Stand: 3. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 188. Verstorben sind bisher 14 Personen.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 128 (10), Samtgemeinde Wathlingen: 10 (0), Winsen/A.: 9 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 17 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (1), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 13 (0), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei 11. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 35 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.


Dienstag, 2. Juni 2020

Situationsbericht Covid-19-Virus:
Ein weiterer Mann verstirbt nach Infektion –
186 sind genesen

CELLE / LANDKREIS CELLE.  Die Zahl der insgesamt bestätigten SARS-CoV-2-Fälle liegt bei 213 (Stand: 2. Juni 2020, 14:00 Uhr). Diese Zahl ist kumulativ, das heißt, es werden alle Fälle seit Beginn des Ausbruchs erfasst. Genesen sind inzwischen 186. Am Montag verstarb eine weitere Person im AKH, die sich mit dem SARS-CoV-2-Erreger infiziert hatte. Es handelt sich dabei um einen 88-jährigen Mann, der Vorerkrankungen hatte.

In Klammern sind die aktuell infizierten Personen in einer Gemeinde aufgeführt. Die Zahl außerhalb der Klammer gibt weiter die Zahl der insgesamt infizierten Personen an.

  • Stadt Celle: 128 (12), Samtgemeinde Wathlingen: 10 (0), Winsen/A.: 9 (0), Samtgemeinde Flotwedel: 17 (0), Südheide: 7 (0), Bergen: 14 (1), Lohheide: 2 (0), Hambühren: 13 (0), Eschede: 1 (0), Samtgemeinde Lachendorf: 9 (0), Wietze: 1 (0), Faßberg: 2 (0)

Die Zahl der akut infizierten Personen liegt bei bei 13. Derzeit werden keine Personen im „Allgemeinen Krankenhaus“ mit einer bestätigten Infektion mit SARS-CoV-2 behandelt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen, befinden sich derzeit 43 Menschen in Quarantäne.

Es gibt weiterhin Anrufe bei der Hotline des Landkreises zu den Verfügungen und Verordnungen. Dabei geht es um Fragen zu der Öffnung von bestimmten Betrieben, den Abstandregeln und ähnlichem. Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. (05141) 916-5070 erreichbar. Der Landkreis Celle bitte darum, diese Nummer auch älteren Mitbürgern mitzuteilen, die Fragen, aber keinen Internet-Zugang haben.

Geändert:  06 / 2020