„Celler Scene“

Wissen, was los ist ...

BUCHBESPRECHNUNGEN
im Jahr 2018


(Abb.: N. N.)



 Rezensionen von Martin Banger 


„Die Eishexe“
von Camilla Läckberg

Im zehnten Band der Falck Hedström-Krimis geht es um ein kleines Mädchen, das spurlos verschwunden ist. In dem sehr warmen Sommer herrscht in dem sonst so beschaulichen Küstenort Fjällbacka große Aufregung. Nicht allein Linneas Verschwinden sorgt für Bestürzung – vor 30 Jahren verschwand vom selben Hof schon einmal ein Mädchen im gleichen Alter, das später ermordet aufgefunden wurde. Suchtrupps durchkämmen die umlliegenden Wälder, wer kann, beteiligt sich daran; selbst die Flüchtlinge, die im Ort untergebracht sind, machen mit. Gerüchte machen die Runde. Der Mord von damals hat seine Spuren in der Geschichte des Ortes hinterlassen und sorgt immer noch für Verdächtigungen und Misstrauen. Zwei 13-jährige Mädchen hatten die Tat zunächst gestanden, Jahre später aber widerrufen. Als Linneas Leiche gefunden wird, hat Kommissar Patrik Hedström einen schweren Fall vor sich. Der Tod beider Mädchen scheint in einem Zusammenhang zu stehen, und einige Gerüchte weisen auf noch weiter zurückliegende Ereignisse und einen Fluch aus dem 17. Jahrhundert. Unterstützung erhält Kommissar Hedström wieder einmal von seiner Frau, der Schriftstellerin Erica Falck. Sie befasst sich schon länger mit dem Mord von damals, hat umfangreiche Recherchen angestellt und will den Fall für ihr neues Buch verwenden.

Camilla Läckberg: Die Eishexe.
List, Hardcover, 752 Seiten, 22,00 €.


„Ehrensache“
von Michael Conelly

Dies ist der 20. Fall für Detective Harry Bosch, der inzwischen nicht mehr beim Los Angeles Police Department angestellt ist. Bosch ist in Rente gegangen, allerdings nicht ganz freiwillig. Von seiner Arbeit suspendiert, war die vorzeitige Pension die einzige Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt und das Studium seiner Tochter zu finanzieren. Als sein Halbbruder, der Anwalt Mickey Haller, ihn in einem wichtigen Fall um Hilfe bittet, befindet sich Bosch zunächst in einem Zweispalt. Es geht darum, einen bekannten Gangster zu verteidigen, dem ein Mord zur Last gelegt wird. Als ehemaliger Detective will er nach seiner Entlassung nicht für diejenigen arbeiten, die er früher verfolgt hat. Andererseits ist sein kriminalstisches Interesse geweckt und letztendlich schadet es ja nichts, seinem Halbbruder zuliebe mal einen Blick auf die Aktenlage zu werfen. Eine bekannte Stadtdirektorin ist vergewaltigt und ermordet worden. Obwohl vieles für seinen Mandanten Da’Quan Foster als Täter spricht, geht Mickey Haller von dessen Unschuld aus. Erstens führt Foster seit längerem ein bürgerliches Leben, zweitens ist sein Entlastungszeuge kurz vor Prozessbeginn ebenfalls ermordet worden. Die Möglichkeit, dass der wahre Schuldige ungestraft davon kommen könnte, spornt Harry Bosch an, der Sache nachzugehen, doch je tiefer er sich mit dem Fall befasst, desto mehr Ungereimtheiten tauchen auf. Mit Unterstützung aus ehemaligen Kollegenkreisen kann er nicht rechnen, auch nicht, als er wieder einmal selbst in Gefahr gerät.

Michael Conelly: Ehrensache.
Knaur, Hardcover, 416 Seiten, 22,90 €.


 Rezensionen von Isabella Magdalena Banger 


„Das dunkle Wort“
von Sylvia Englert

Das Orchiedeenreich Skaidar, das Land der Magier, steht kurz vor seiner Vernichtung: Ein unbekannter Zauber lässt von einem Zentrum aus alles in einem immer größeren Kreis zu Kristall erstarren. Der Magierzirkel des Regenten versucht, diesen tödlichen Kreis aufzuhalten, doch sie alle sind nicht stark genug und abhängig von der Hilfe ihres früheren Anführers. Terwyn, der beste Magier seiner Generation, der einzige, der alle sieben Magieströme beherrscht. Der Magier, der sich in seinem Erfolg zu weit wagte und mit der dunklen Magie in Berührung kam. Der Magier, der seine Frau ermordete. Angesichts dieser Schuld schwor sich Terwyn, nie wieder Zauberei zu nutzen, doch da er die hoffnungslose Lage des Landes erkennt, ist er bereit, seinen Schwur zu brechen und kehrt in die Hauptstadt zurück. Am anderen Ende des Landes macht sich eine junge Händlerin auf den Weg, einem Magier zu berichten, was sie aus einem Versteck heraus beobachtet hat – eine Beobachtung, die diesen Krieg beenden könnte. Wird sie es schaffen, rechtzeitig jemanden zu finden, der bereit ist, ihr zuzuhören? Auch die Magier in der Stadt stehen vor einer entscheidenden Frage: Ist die helle Seite der Magie wirklich stark genug? Oder muss Terwyn erneut nach der Macht greifen, die seine Frau tötete?

Sylvia Englert ist unter dem Pseudonym Katja Brandis bereits eine erfolgreiche Jugendbuch-Autorin. Mit „Das dunkle Wort“ hat sie nun erstmals einen Roman für Erwachsene vorgelegt – das Ergebnis ist eine Reise durch ein fantastisches Land, erlebt aus der Perspektive unterschiedlicher Personen, aufregend bis zur letzten Seite.

Sylvia Englert: Das dunkle Wort.
Knaur Taschenbuch, 400 Seiten, 12,99 €.


„Fairwater – Die Spiegel des Mr. Bartholomew“
von Oliver Plaschka

Fairwater, das Venedig Marylands. Nach außen hin ein idyllischer Ort voll von kleinen Kanälen und malerischen Brücken. Für die Einwohner ein Ort, an dem sich seltsame Dinge abspielen, von denen niemand zu sprechen wagt. Eine der Besonderheiten Fairwaters besteht in einer ungewöhnlich hohen Selbstmordrate. Als die Reporterin Gloria nach 14 Jahren zurück in die Stadt ihrer Kindheit kommt, um der Beerdigung ihres früheren Freundes Marvin beizuwohnen, bekommt sie mysteriöse Geschichten zu hören. Marvin soll die letzten Jahre in seiner eigenen Fantasiewelt verbracht haben, die ihn schließlich in den Selbstmord trieb. Seine Leiche aber wurde nie gefunden. Ihrem Beruf folgend, versucht Gloria mehr über dieses Geschehen herauszufinden und landet tief in der finstersten Vergangenheit Fairwaters. Marvin's Verschwinden ist bei Weitem nicht das merkwürdigste, wovon sie erfährt. Und immer wieder stößt sie auf die Spiegel. Sie zu verkaufen, ist gewissermaßen verboten in dieser Stadt. Denn durch sie kann das Böse kommen. Und es kann dich zu sich ziehen. Bis du dich auf ewig darin verirrst.

Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des Buches, das ursprünglich unter dem Namen „Fairwater oder die Spiegel des Mr. Bartholomew“ erschienen ist und mit dem „Deutschen Phantastik-Preis“ ausgezeichnet wurde.

Oliver Plaschka: Fairwater – Die Spiegel des Mr. Bartholomew.
Knaur Taschenbuch, 480 Seiten, 12,00 €.


„Die Maske“
von Fuminori Nakamura

Fumihiro Kuki wird als jüngster Sohn in eine der mächtigsten Familien Japans hineingeboren. In dieser Position wird einiges von ihm verlangt, denn es gehört zur Familientradition der Kukis, dass das jeweils jüngste Kind dazu erzogen wird, das Böse unter die Menschen zu bringen. Von dieser Verantwortung erzählt Fumihiros Vater ihm zum ersten Mal als er elf Jahre alt ist, doch die Nachricht beängstigt den Jungen nicht. Sein Vater kannn nicht wissen, dass Fumihiro nicht mehr zum Bösen erzogen werden muss, denn dieses wächst bereits in ihm. Und der größte Wunsch des Sohnes ist es, den eigenen Vater zu ermorden. Ein Wunsch, der sehr bald zur bitteren Realität wird. Dabei ermordet der vierzehnjährige Junge seinen Vater nur, um das Waisenmädchen Kaori vor ihm zu schützen. Jahre später versucht Fumihiro mit seiner Vergangenheit Frieden zu schließen. Er lebt mit einem neuen Namen, einer neuen Identität in einer anderen Stadt. Zum Mädchen Kaori aus seiner Kindheit hat er längst den Kontakt verloren. Er hofft, sie wiederzufinden, um sein früheres Leben endlich abschließen zu können. Fuminori Nakamura hat mit „Die Maske“ eine tiefgründige Geschichte geschaffen, die zeigt, dass jeder in der Lage ist, frei für sich selbst zu entscheiden, was für ein Mensch er werden möchte, selbst wenn schon alle Hoffnung verloren scheint.

Fuminori Nakamura: Die Maske.
Diogenes, Hardcover, 352 Seiten, 24,00 €.


„Lomelino's Kuchen, Tartes und Pies“
von Linda Lomelino

In ihrem vierten Rezept- und Bildband zum Thema Backen befasst sich die schwedische Fotografin und Autorin Linda Lomelino mit dem Mürbeteig. Das mag sich zunächst eher unspektakulär anhören, doch sowohl die verschiedenen Teigvarianten als auch die regionalen Unterschiede in der Verarbeitung bieten eine ungeahnte Fülle von Rezepten in allen Schwierigkeitsgraden. Einen Schwerpunkt legt die Autorin ganz offensichtlich auf Ästhetik, und so sind den Verzierungen und Dekorationen eigene Kapitel gewidmet. Es werden gedeckte und ungedeckte Kuchen vorgestellt, Crumbles, die im englischen Sprachraum sehr beliebt sind, Galettes aus Frankreich, und Küchlein und Tartes. Ein Kapitel über selbstgemachte Beilagen wie Vanilleeis, Karamellsauce mit Rum und Ahornsirup-Rahm rundet das Ganze ab. Bereits das Betrachten des Buches ist ein Genuss: die kleinen Meisterwerke sind fotografisch perfekt in Szene gesetzt, die überwiegend dunklen Hintergründe hamonieren perfekt mit dem Goldschnitt.

Linda Lomelino: Lomelino's Kuchen, Tartes und Pies.
AT-Verlag, 144 Seiten, 26,00 €.


„Nacht der Diebe“
von Hanna Kuhlmann

Shivari und Fuchs sind die besten Diebe der Stadt und gehören der gleichen Gilde an – doch das ist auch schon ihre einzige Gemeinsamkeit. Fuchs ist der junge Sohn und Thronfolger eines Fürsten. Nach einem Streit mit seinem Vater, der ihn verheiraten wollte, floh er vor seinen Aufgaben. Fuchs hasst das Leben eines Adeligen, weil er weiß, dass die Welt um den Palast herum ganz anders aussieht, dass das Leben dort schlecht und ungerecht ist. Als Meisterdieb bekommt er die Freiheit, nach der er sich immer gesehnt hatte. Shivari ist ein Straßenkind, das mit zehn Jahren aus dem Waisenhaus geworfen wurde, weil es die Aufseher beklaute. Die Folgen sind eine Karriere als Dieb. Erst reicht es nicht zur Aufnahme in die Diebesgilde, doch dann kommt die Wende in Shivari's Leben: Der Gott des Wassers ist müde geworden und möchte seine Aufgaben an einen Erben weitergeben. Diesen Erben sieht er in Shivari. Die magischen Kräfte des jungen Diebes, die zuvor schon in Ansätzen existierten, verstärken sich enorm und mit jedem Tag wird das Waisenkind mehr zum Gott des Wassers. Shivari und Fuchs schließen sich zusammen, um ihre Raubzüge gemeinsam zu vollziehen, obwohl sie sich gegenseitig misstrauen und nicht viel Verständnis für den anderen haben. Doch schon bald warten größere Aufgaben auf die beiden, als in reiche Häuser einzubrechen, denn ein fremder Magier ist in der Unterstadt aufgetaucht und unterwirft sich eine Gilde nach der anderen. Und Fuchs' Vater tut alles, um seinen Sohn und Erben zurückzuholen.

Hanna Kuhlmann: Nacht der Diebe.
Knaur Taschenbuch, 368 Seiten, 9,99 €.


„Palast der Finsternis“
von Stefan Bachmann

Im Jahr 2016 bekommen fünf Jugendliche eine einzigartige Gelegenheit: Sie wurden als Kandidaten ausgewählt, einen unterirdischen Palast zu erforschen, den ein verrückter französischer Adeliger vor zweihundert Jahren bauen ließ, um der Revolution zu entkommen. Voller Aufregung treffen sie sich zum ersten Mal – direkt am Flughafen, um ihre Reise nach Paris anzutreten. Sie alle haben besondere Kenntnisse, die ihnen nützlich sein könnten. Nur die 17-jährige Anouk sieht in dem Ganzen keine aufregende Entdeckung, sondern viel mehr eine Gelegenheit, ihrer schrecklichen Familie zu entkommen. Sie ist auch die einzige, die Zweifel an der Expedition hat und argwöhnisch auf all den Reichtum sieht, der ihnen geboten wird: Ihre Reise treten sie mit einem Privatjet an, sie müssen keine Sicherheitskontrolle durchgehen. Ihr Wohnort ist ein Schloss, das über dem verborgenen Palast liegt. Anouk glaubt nicht an die Behauptung der Expeditionsleiter, sie wollten Nachwuchstalente fördern. Wie sich herausstellt, liegt sie mit ihren Befürchtungen richtig. Doch als das offensichtlich wird, ist es schon zu spät ...

Stefan Bachmann: Palast der Finsternis.
Diogenes, 400 Seiten, 18,00 €.


„Qualityland“
von Mark-Uwe Kling

In seinem neuen Roman „Qualityland“ beschreibt Mark-Uwe Kling in seiner humorvollen Art eine düstere Zukunft: In „Qualityland“ muss man nicht mehr einkaufen gehen, die Drohnen des Versandhändlers „TheShop“ liefern alles direkt zum Kunden. Inzwischen gibt es sogar ein neues Update: Man muss gar nicht mehr selbst bestellen. „TheShop“ weiß, was du brauchst. Selbstfahrende Autos bringen den Kunden an jeden gewünschten Ort, es sei denn, der Bertreffende hat ein zu niedriges Level. Der Einfachheit halber wird jedem Menschen ein Level zugeteilt, ist dieses unter zehn, gilt er als nutzlos. Jeder trägt als Nachnamen den Beruf, den Mutter oder Vater hatten, da Namen wie Müller oder Schneider leider zu einer gewissen Verwirrung des Systems beitrugen. Alles wird nun von Maschinen geregelt, da diese viel zuverlässiger und freundlicher als Menschen sind. Erst als sich ein Roboter zum Präsidenten wählen lassen will, tritt vereinzelter Protest auf. In dieser Welt steht Peter Arbeitsloser vor einem Problem, denn er fängt an, über all diese Dinge nachzudenken und kommt zu dem Entschluss, dass sie ihm eigentlich gar nicht gefallen ...

Nach seiner großartigen Erfolgs-Trilogie „Die Känguru-Chroniken“ ist dies das neueste Buch des Autoren, das inhaltlich sehr viel tiefer geht und dennoch von dem bekannten Humor geprägt ist. „Qualityland“ ist ein Meisterwerk, das in zwei Versionen erschienen ist, der hellen und der dunklen Ausgabe. Beide unterscheiden und ergänzen sich. Damit der Leser nicht beide erwerben muss, um die andere Seite der Geschichte zu erfahren, liegt jedem Buch ein Code bei, der es ermöglicht, den anderen Teil kostenlos aus dem Netz herunterzuladen.

Mark-Uwe Kling: Qualityland.
Ullstein Hardcover, 384 Seiten, 18,00 €.


„Wenn das rauskommt ...“
(Anthologie)

Dies ist eine Sammlung von Kurzgeschichten anlässlich eines Wettbewerbes, doch sie unterscheidet sich von bekannten Sammlungen, da kein Thema oder Genre vorgegeben wurde. Die einzige Vorgabe: Jede Geschichte musste mit dem selbsen Satz beginnen: „Wenn das rauskommt, haben wir ziemlich große Probleme“. Über 200 Autoren reichten ihre Story ein, 35 davon wurden für dieses Buch ausgewählt. Die hier vereinten Ideen verschiedener Autoren jeden Alters aus ganz Deutschland bilden ein Werk, an dem sich sehen lässt, dass der erste Satz niemanden einschränkt, sondern die Kreativität auch fördern kann. Unterschiedlichste Themen werden behandelt – ob eine Reise in den Märchenwald, die Erschaffung des Menschen, den Zusammenprall von Jugendlichen aus verschiedenen Schichten oder die tote Oma: Irgendeine der Geschichten wird sicher jeden ansprechen und vielleicht zum eigenen Schreiben anregen.

Wenn das rauskommt ...
Schreiblust-Verlag, 283 Seiten, 9,90 €.


 Verlagsrezensionen 


„Outside the Lines“
von Ameera Patel

Noch immer leben die Josephs im reichen Norden von Johannesburg in ihrem noblen Haus. Doch alle spüren deutlich: Die guten Zeiten der Familie sind vorbei. Seit dem Tod von Frank's Frau, der Mutter von Cathleen und James, fällt auseinander, was sie zusammengehalten hat. Daran kann auch Flora nichts ändern die charakterfeste und warmherzige Haushälterin der Josephs. Sie hat versucht, den Verlust aufzufangen, doch Cathleen ist ihrem Einfluss längst entglitten. Das Mädchen treibt durch die Bars der Stadt, immer auf Koks. Ihr Vater ahnt nichts davon, er steckt allzu tief in eigenen Problemen. Jetzt ist auch Flora in Aufruhr. Sie, Mutter eines fast erwachsenen Sohnes, hat sich verliebt in den stummen Runyararo, einen Simbabwer, der als Handwerker im Haus arbeitet. Doch als Cathleen gekidnappt und das Haus ausgeraubt wird, gerät alles ins Wanken und Flora muss das Leben ihrer eigenen Familie in neue Bahnen lenken.

Ameera Patel erzählt eine Geschichte zwischen Familiendrama und Thriller aus der Perspektive von fünf Personen verschiedener Generationen und sozialer Gruppen. Damit lotet sie ihre Figuren geschickt bis in die Tiefe aus und zeichnet ein vitales Bild der Gesellschaft Südafrikas.

Ameera Patel: Outside the Lines.
Verlag Peter Hammer, 264 Seiten, 24,00 €.

Geändert:  05 / 2020