„Celler Scene“

Wissen, was los ist ...

IN EIGENER SACHE


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Relaunch

Ende Mai 2020

Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden – so auch im Falle dieser Intrnet-Plattform. Weil unser lokaler Internet-Provider sich anschickte, in Rente zu gehen und seine Dienstleitung aufkündigte, mussten wir uns für die „Celler Scene“ ein neues digitales Zuhause suchen.

Da das CMS (Content-Management-System, eine Software zur gemeinschaftlichen Bearbeitung von Webseiten-Inhalten) inzwischen eh veraltet war, machte es wenig Sinn, einfach nur mit der Homepage umzuziehen. Denn neben ein paar Defiziten mangelte es der Homepage an einem nicht unwesentlichen Punkt – einem Punkt, der im Laufe der vergangenen Jahre zusehends an Bedeutung gewonnen hatte: der Smartphone-Fähigkeit, also der Möglichkeit, die Website-Inhalte automatische so umzusetzen, dass sie auch einem modernen Handy gut lesbar ist.

Sicherlich gibt es keine Perfektion in der Welt, und so geht es auch immer wieder mit Kompromissen einher, wenn Website-Inhalte, die in erste Linie für die Darstellung auf einem Computer-Monitor gemacht sind, auf einem sehr kleinen Display dargestellt werden sollen. Gleichwohl kann sich das Ergebnis in unserem Falle sehen lassen.

Da die Inhalte komplett neu aufgebaut werden mussten, standen wir zunächst vor der Herausforderung, über 1.400 Inhaltsseiten umbauen zu müssen – und zwar neben der regulären Arbeit. Bei Durchsicht der zahlreichen Seiten wurde allerdings schnell klar, dass im Laufe der letzten fast 14 Jahre ("Celler Scene online" startete im Herbst 2006; siehe hierzu auch „Allgemeines zum Medium“!) sehr viel an Inhalten angehäuft worden ist, das nicht notwendigerweise mit übernommen werden musste; zum Teil waren auch Inhalte dabei, die inzwischen überholt sind. Das Ergebnis ist nun eine stark abgespeckte Version, die sich auf das konzentriert, was wir für wesentlich halten für dieses Celler Online-Magazin.

Sicherlich sind da einige wenige Menü-Punkte, an denen noch mehr oder weniger stark Hand angelegt werden muss, so zum Beispiel archivarischer Verzeichnisse wie die Rubrik „Literatur“, in der bis Mai 2020 weit über 700 Buchbesprechungen aufgelaufen waren, oder die Rubrik „Rückblick“, in der insbesondere die weiter über 400 Titelseiten aufgelistet werden sollen, die seit 1985 stets die Startseite einer jeden monatlichen Ausgabe bildeten. Aber wie heißt es doch so schön: Auch Rom ist nicht an einem Tag entstanden.

Zahlreiche Beiträge – insbesondere auch Blogs und mehr oder weniger Humorvolles – sind einstweilen unter den Tisch gefallen; viele davon werden aber im Laufe der kommenden Wochen an anderer Stelle wieder zum Tragen kommen: auf der Homepage des „Celler Scene“-Inhabers: www.Bulla-Blog.de.

Wir hoffen jedenfalls, dass es uns gelungen ist, optisch wie inhaltlich ein bisschen näher an den Puls der Zeit herangerückt zu sein, und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre der neuen Homepage von „Stadt-Magazin Celler Scene“!

Übrigens: In unserem neu eingeführten Gästebuch dürfen Sie sich gern zum Relaunch von „Celler Scene online“ und natürlich auch zu anderen Punkten äußern. Wir freuen uns auf Ihren Eintrag – egal, ob Kritik oder Lob.

Geändert:  05 / 2020